Über uns

warum wir die vereine gegründet haben


Weil wir gerne teilen, was wir wissen
In jedem von uns lebt ein stiller Wunsch, dass unser Erlebtes nicht nur für uns Bedeutung hat. Wenn wir unsere Erfahrungen und unser Wissen weitergeben, tun wir das nicht nur, um anderen zu helfen, sondern wir tun es, weil wir hoffen, dass etwas von dem, was uns geprägt hat, weiterlebt.
Vielleicht wollen wir anderen den Weg ein wenig leichter machen. Vielleicht wünschen wir uns, dass sie nicht dieselben Fehler machen müssen. Oder wir möchten einfach, dass sie wissen ,,Du bist nicht allein. Ich war da, wo du jetzt bist.
Wissen zu teilen ist eine Form von Liebe. Eine stille, achtsame Geste, die sagt ,,ich sehe dich. Und ich glaube, dass das, was ich gelernt habe, auch dir etwas geben kann‘‘.
Denn was wir weitergeben, bleibt. In Gedanken, in Herzen und manchmal sogar für immer.

Hinter jeder Katastrophe ist eine Goldgrube verborgen

Hinter jeder Katastrophe ist eine Goldgrube verborgen

Die Goldgrube kann während einer Katastrophe oft noch nicht entdeckt werden, sondern erst dann, wenn wir wieder aufstehen.

Durch einen schweren Unfall, den ich vor einigen Jahren erlitten habe, war ich selbst auf Hilfe angewiesen. Dank unserer modernen Schulmedizin wurde mir mein Leben gerettet. Unsere akutmedizinische Versorgung ist aus meiner persönlichen Sicht hervorragend.

Danach hatte ich leider über längere Zeit mit Schmerzen zu kämpfen. Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten lernte ich auch besondere komplementärmedizinische Ansätze kennen. Ich persönlich erlebte diese Zeit als eine kontinuierliche Verbesserung meines Gesundheitszustandes und begann dadurch, mich immer intensiver mit unterschiedlichen Betrachtungsweisen von Gesundheit und Gesundheitspflege auseinanderzusetzen.

Dieses einschneidende Erlebnis eröffnete mir schließlich meinen weiteren Weg in den Gesundheitsbereich.

Als ich meine Ausbildungen begann, war es mir wichtig, Lehrer zu finden, von deren Wissen und Erfahrung ich lernen konnte. Dabei hatte ich großes Glück: Die richtigen Lehrer musste ich nicht suchen – sie kamen in mein Leben.

Mein erster großer Lehrer war und ist Hans Schwarz, mein Freund und Mentor. Er begleitete mich auf meinem persönlichen Weg und vermittelte mir viel wertvolles Wissen sowie einen Teil seiner langjährigen Erfahrungen – für mich ein unschätzbarer Wert.

Ein weiterer großer Lehrer war für mich Japeng Yang Lu, ein hervorragender TCM-Arzt aus China, der mir die Akupunkturpunkte und Verläufe der Meridiane auf eine sehr interessante Weise näherbrachte.

Der dritte große Lehrer – für mich ein wahrer Zauberer, ein Shifu – kommt ebenfalls aus China. Durch ihn lernte ich eine besondere chinesische Methode und die damit verbundene Betrachtungsweise von Energiebündelung, Meridianen und Meridianenergie kennen.

Dabei durfte ich Erfahrungen und Veränderungen beobachten, die mich tief beeindruckten und die ich mir bis heute nicht vollständig erklären kann. Ich respektiere seinen Wunsch, nicht öffentlich genannt zu werden.

Eine seiner Aussagen ist mir besonders in Erinnerung geblieben:

„Wacht auf, Menschen, wacht auf. Ihr seid immer noch im Tiefschlaf. Das, was ihr Menschen glaubt zu sein, ist nur ein winzig kleiner Teil von dem, was ihr wirklich seid.“

Das Wissen und Know-how, das mir vermittelt wurde, hat meine persönliche Sicht auf den menschlichen Körper nachhaltig geprägt. Besonders faszinieren mich die Zusammenhänge zwischen segmentalen Zonen, Akupunkturpunkten, Meridianverläufen und den Reaktionen des Körpers auf unterschiedliche Reize.

Dabei möchte ich ausdrücklich erwähnen, dass ich diese chinesische Technik und die damit verbundenen Fähigkeiten nicht in jener Form beherrsche wie mein Shifu. Um sein umfassendes Wissen und seine jahrzehntelangen Erfahrungen zu erlernen, müsste ich vermutlich noch viele weitere Jahre bei ihm lernen.

Wie ich die Meridiane verstehe

Für mich lassen sich die Meridiane sinnbildlich mit einem geschriebenen Satz vergleichen:

Ein Satz besteht aus vielen Buchstaben. Erst wenn sie in einer sinnvollen Reihenfolge stehen, können wir den Satz lesen und seine Bedeutung verstehen. Werden Buchstaben vertauscht, verändert oder fehlt etwas, kann der Lesefluss gestört werden.

Ähnlich betrachte ich das Zusammenspiel der Meridiane und unterschiedlichen Bereiche unseres Körpers: als ein komplexes System, dessen einzelne Bereiche miteinander verbunden sind und miteinander kommunizieren.

Diese Zusammenhänge kennenzulernen, unterschiedliche Betrachtungsweisen zu erforschen und Erfahrungen damit zu dokumentieren, ist ein Teil dessen, was mich bis heute fasziniert.

Warum wir NaturaSubtilitas gegründet haben

Meine wunderbare Frau Andrea und ich haben den Gesundheitspflegeverein NaturaSubtilitas auch deshalb gegründet, weil es uns von Herzen wichtig ist, unser Wissen und unsere Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen.

Wir möchten Menschen dazu ermutigen, Fragen zu stellen, Wissen zu erwerben und wieder mehr Eigenverantwortung für ihre Lebensweise und Gesundheitspflege zu übernehmen.

Dabei möchten wir unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen zusammenbringen, voneinander lernen und gemeinsam neues Wissen entdecken.

Und vielleicht können wir damit gemeinsam etwas dazu beitragen, dass unsere Welt Schritt für Schritt ein wenig fröhlicher, bewusster und lebenswerter wird.



Wofür stehen wir

WOFÜR wir stehen

– Möglichst ganzheitlich Denken und Handeln 
– Wert-schätzung gegenüber Mensch und Natur 
– Forschung Förderung und Erhaltung unserer Gesundheit 

WER wir sind

– Gleichgesinnte Vereinsmitglieder, die sich gemeinsam wertschätzend entwickeln und fördern. 
– Gleichgesinnte Vereinsmitglieder, die Wissen, Informationen und Erfahrungen wertschätzend teilen. 
– Gleichgesinnte Vereinsmitglieder, die sich wertschätzend für die Gesundheitspflege einsetzen und sich respektvoll nach den Naturgesetzen halten

WAS uns verbindet

– Entfaltung der genialen und schöpferischen Fähigkeiten jedes Individuums 
– Unser Potenzial und unsere ideellen Visionen bewusst zu leben 
– Freude und Begeisterung als Basis für unser Wirken und Sein.